( Predigt 2. Kor. 5, 1-10 ) [ English Translation ] [ Abkündigungen404.8 KB ]
Liebe Gemeinde, Liebe Pfadfinder!
50 Jahre Pfadfinder. Das ist ein freudiges Ereignis. Es fällt auf einen recht ernsten Sonntag mit nicht so ganz leichten Texten. Ich hätte alles weglassen können, und mich ganz auf Jubiläum konzentrieren. Aber ich habe dann beschlossen zurückzugreifen auf einen Familiengottesdienst, den ich vor vielen Jahren zum Wochenspruch gemacht habe, recht stark umgearbeitet jetzt, und hoffe wir können die beiden Themen zusammenbringen.
Wir sind im November. Wir sehen schon Weihnachtsschmuck in den Läden und die Chöre üben für den Christkindlmarkt. Gestern war schon Adventsverkauf im Deutschen Senioren Wohnheim. Es ist eine gestresste Zeit, weil alles noch passieren muss vor den Ferien. Es ist natürlich Examenszeit für Schüler und Studenten. Meine Nichte schreibt Matrik und ist sehr froh, dass Mathematik vorbei ist. Für die Studenten haben sich die Termine jetzt weit in den Dezember verschoben. Testzeit.
Unser Wochenspruch, über den ich in dieser Predigt nachdenken möchte kommt aus dem 2. Korintherbrief Kapitel 5 Vers 10: “Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi.” Paulus, der immer wieder von der bedingungslosen Gnade schreibt, schreibt hier vom dem Richterstuhl Christi. Am Ende unseres Lebens ist Testzeit. Da müssen wir, wie im Examen, verantworten, ob wir in unserem Leben auch das richtige gelernt haben. Ich lasse das erstmal so stehen. Wie geht es euch mit diesem Gedanken? Wie geht es euch, wenn ihr Tests und Examen schreiben müsst? Seid ihr von den glücklichen, die ruhig bleiben und kaum nervös werdet, oder kriegt ihr Panik und blockaden im Gehirn, so dass ihr schlechter abschneidet, als was ihr eigentlich könntet? Wir müssen was vorweisen im Leben, zeigen, was wir können. Auch bei den Pfadfindern gibt es das ja. Für jedes Abzeichen muss man etwas vorweisen – das man etwas gelernt oder geschafft hat, und dann darf man mit Stolz das Abzeichen tragen. Meine Kinder waren bei den Pfadfindern in Pietermaritzburg und mein Sohn hat die PLTU Freizeit mitgemacht, die Ausbildung vir “patrol leaders” . Das war ganz schön hart. Aber man muss etwas aushalten können, wenn man für andere Verantwortung nimmt. Das ist ganz richtig, dass man da durch einen Test durch muss.
Ich will nicht zu einem Lehrer oder Arzt gehen, der nichts kann. Von der Pietermaritzburg Gruppe haben einige es geschafft bis zur höchsten Auszeichnung, Springbok Scout. Darunter ein Bruder und Schwester mit denen meine Kinder gut befreundet sind. Ihre Mutter, Biologiedozentin an der Pietermaritzburg Uni raufte sich die Haare, zeigte auf den dicken Ordner, den sie zusammengestellt haben und sagte: Das war mehr Arbeit als mein Magister! Wieder ein Examen. Ohne Examen funktioniert schlicht unsere Welt nicht mehr. Irgendjemand könnte Ingenieur werden und Brücken bauen über die ich nicht gehen will. Wenn ich mich auf eure Brücke wage, möchte ich wissen, dass ihr die richtigen Knoten beherrscht. Dass natürlich trotz Examen manchmal unqualifizierte Leute Einfluss bekommen – darüber möchte ich jetzt nicht reden.
Ich habe es gut gehabt im Leben, hatte wenig Probleme mit Examen. Aber da waren zwei, die mir sehr zu schaffen machten. Das erste war meine Fahrprüfung.... erst mit 23 Jahren bestanden. Die zweite war das erste Theologische Examen. Dieses Examen war ganz anders als alle anderen davor. Sonst sitzt man alleine mit einem Fragebogen und schreibt. Dieses Examen ist mündlich, vor einer Prüfungskommission. Ich erinnere mich noch gut. Ich kannte meine Arbeit. Die Komission saß voll netter Leute, die alle wollten, dass ich durchkomme. Da war Bischof Dieter Lilje, Pastor Horst Müller, Bischof Nils Rohwer, Pastor Georg Scriba, Prof Klaus Nürnberger – Leute, die mein Bestes wollten. Ihre Fragen waren fair. Kein Problem damit. Trotzdem war ich so nervös wie noch nie bei einem Examen, und immer wieder wollte die Stimme versagen, weil sich die Kehle zuschnürte.
Diese Szene habe ich oft vor Augen wenn ich vom “Richterstuhl Christi” lese. Ja, ich weiß, Jesus liebt mich und ist gnädig. Aber wenn ich wirklich vor ihm stehen sollte und mich verantworten muß – Was hast Du mit der Zeit und den Gaben, die ich dir gegeben habe eigentlich gemacht....? Das ist bestimmt hart.
Da steht: Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi, damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten, es sei gut oder böse.
Jesus liebt mich, das weiß ich. Aber wenn er anfangen würde zu fragen, “Ich bin hungrig gewesen und ausgestoßen und verfolgt, und verachtet und du bist einfach an mir vorübergegangen...” dann wird sich die Kehle bei meiner Antwort sicher wieder zuschnüren. Ich werde angeben, dass ich doch in meinem Leben recht viel gemacht und geleistet habe, verletzt oder verwundert reagieren, wie die Böcke im Gleichnis: Ich habe dir doch immer gedient. Ich habe alles getan, was ich konnte. Aber ich denke, in dem Moment werde ich glasklar verstehen, wo ich überall versagt habe. Bei einem Examen zählt ob du die Antwort auf die gestellte Frage weißt, nicht was du sonst alles gelernt und verstanden hast. Leider.
Wer von euch kennt Die Unendliche Geschichte von Michael Ende? Wer hat schon mal den dicken Wälzer gelesen- eins meiner absoluten Lieblingsbücher? Wer hat den Film gesehen, “The Never- ending story”, der dem Buch nicht gerecht wird, aber trotzdem viele gut gemachte Szenen hat. Der junge Indianer Atreju ist berufen das riesige Reich Fantásien vom Untergang zu befreien, und hat viele Abenteuer zu bestehen. Auf dem Weg zum südlichen Orakel muss er durch zwei Tore. Das zweite ist ein riesiger Spiegel, wo man mit seinem “wahren selbst” konfrontiert ist. Der Zwerg Engywuck erklärt dramatisch im Film: “ Most people when confronted with their true selves, run away screaming!” Das ist, was uns vor dem Richterstuhl Christi konfrontiert – unser wahres Selbst. Das ist kein leichtes Examen, auch wenn wir das ganze Leben haben uns drauf vorzubereiten. Was wurde uns gegeben und was haben wir daraus gemacht? Wer besteht das Examen? Wer fällt durch? Was geschieht mit denen, die durchfallen?
In der Kirchengeschichte ist es immer wieder passiert, dass man Menschen Angst gemacht hat: Wer durchfällt landet in der ewigen Hölle, aber wir können euch helfen zu bestehen – gebt uns nur genug Geld, dann kriegt ihr einen Freipass. “Bestanden”. Andere wollen Christus verkündigen, aber verkündigen nicht die Liebe Gottes sondern arbeiten auch mit Angst: Wenn du dich nicht bekehrst, dann fällst du das Examen durch und landest in der Hölle. Aber wenn du bekennst das Jesus dein Herr ist, dann wirst du gerettet auch wenn du das Examen durchfällst. Und bekehren heißt natürlich, dass du dich meiner Kirche oder Gruppe anschließen mußt. Und dann gibt es natürlich auch die, die das Examen gar nicht ernst nehmen: Ob du so lebst oder so, das hat keine ewigen Konsequenzen. Genieß mal dein Leben. Kurz vor deinem Tod ein bisschen “cramming” wie beim Examen- das wird auch noch gut genug sein.
Es gibt viele Fragen über das Ende des Lebens und was danach kommt. Meistens denken wir nicht sehr drüber nach, aber am Ende des Kirchenjahres kommen dieses Texte gehäuft, aber sie hinterlassen mehr Fragen als sie antworten. Sie geben uns kein klares Bild. Viele scheinen sich auch zu widersprechen. Zum Beispiel: Ist die Hölle eine heiße, feurige Stelle oder eine finsterer Ort, wo Heulen und Zähneklappern sein wird – also eisige Kälte? Glauben wir an eine Auferstehung des Leibes am jüngsten Tage also irgendwann in weit entfernter Zukunft und bleiben bis dann im Grab, oder wird unsere Seele aus dem Leibe gehoben und ohne den Leib im Himmel ewig leben? Eine Mitarbeiterin fragte mich mal: Wieso sagt Jesus zum Mann, der mit ihm gekreuzigt wurde: “Heute wirst du mit mir im Paradiese sein” wenn er doch drei Tage im “Reich des Todes” war. Und natürlich, wenn man durch die Bibel blättert und zusammenrechnet, wer alles irgendwo zur Hölle verdammt oder ausgeschlossen ist.. da bleibt nicht viel übrig. Wenn die Testfrage Lukas 14 vers 26 ist – da falle ich schon mal durch, und warscheinlich auch die meisten von Euch. Testfrage – wer weiß, was in Lukas 14 v 26 steht? Keine Sorge, ich mußte es auch nachschlagen: “Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.” Hände hoch. Wer würde den Test bestehen? Ich nicht, und ich würde gleich 20 Texte zitieren können, warum man das nicht zu wörtlich nehmen muß.
Und dann merke ich, die meisten anderen Texte muß man auch nicht zu wörtlich nehmen. Gottes Wirklichkeit ist so, dass wir sie nicht verstehen oder begreifen können. Wir versuchen es immer wieder, aber jedes Mal wenn wir uns festlegen wollen, führt es in die Irre. Wir möchten gerne die Examensfragen vorher wissen. Wir müssen unseren Nächsten lieben wie sich selbst. Wer ist der Nächste. Wann habe ich genug getan, genug gegeben um das Examen zu bestehen? Wir sollen an Jesus glauben. Was heißt das? Genügt es getauft zu sein und Kirchenbeitrag zu bezahlen? Muß ich dreimal im Jahr zur Kirche gehen oder jeden Sonntag? Glaube ich noch wenn ich regelmäßig meine Zweifel habe?
Vielleicht hat Gott für jeden einzelnen Menschen einen eigenen Fragebogen, weil er dich geschaffen hast und dich besser kennst als du selber. Erzähl mir mal von deiner Beziehung mit diesem Menschen. Oder ich habe dir die Gabe der Mathematik geschenkt. Du hast damit viel Geld verdient. Hättest du nicht ab und zu mal damit anderen dienen können – vielleicht als Schatzmeister von einem Sozialprojekt? Diese Person hatte Hilfe nötig, warum hast du immer nur geschimpft, statt zu danken, dass du gesegnet bist und von deinem Überfluss auszuteilen. Oder ich habe viele Male in deinem Leben dich gerufen, dir Liebe gezeigt, Menschen geschickt, mit dir zu reden, aber du hast immer wieder den Rücken gedreht. Warum wolltest du nichts von mir wissen? ... Was passiert am Ende? Wir wissen es nicht und sollen es warscheinlich auch nicht wissen. Die Bilder in der Bibel wollen uns aufrütteln, nachdenklich machen, uns klar machen, es ist nicht egal wie du lebst. Aber sie sind alle nur Bilder, menschliche Versuche etwas deutlich zu machen, was man nicht in Worte fassen kann.
Jemand hat das mal so erklärt: Stellt euch vor jemand erfindet einen Apparat mit dem eine Mutter mit ihrem ungeborenen Baby sprechen kann, und sie entwickeln eine Sprache, die das Kind verstehen kann. Was würde die Mutter sagen? Natürlich “Ich hab dich lieb und ich freue mich dich bald zu sehen”. Aber könnte die Mutter dem Kind erklären wie das Leben außerhalb des Mutterleibes ist? Das ungeborene Baby kennt nur das warme Fruchtwasser, die Nabelschnur, den Herzschlag der Mutter, dumpfe Klänge von der Außenwelt, vielleicht schon die Stimme der Mutter und etwas Musik, und es kennt den eigenen Körper. Alles kann man nur erklären mit den Begriffen, die das Baby kennt. Was ist Luft? was ist Milch? Was ist die Mutter, die jetzt nur Stimme und Herzschlag ist? Die Versuche in der ungeborenen Sprache das Baby vorzubereiten auf das, was es erwartet müssen fehlschlagen. Kann man es dem Baby übelnehmen, wenn es nicht glauben kann, dass es eine Mutter gibt?
Wir wissen nicht, was kommt. Wir wissen, dass ein Gott auf uns wartet, der uns geschaffen hat, uns liebt und retten will. Aber auch, dass er uns zur Rechenschaft zieht. Was hast du mit dem Leben gemacht, das ich dir gegeben habe?
Letztlich können wir wissen, wenn wir vor diesem Richterstuhl stehen, werden wir versagen. Es wird Dinge geben, die wir vielleicht gut gemacht haben, aber wenn wir vor dem Spiegel stehen werden wir sagen müssen, das ist nicht wer wir sein sollten. Wir werden erschrecken vor dem großen Graben, der sich auftut zwischen dem was wir sind, und dem was wir sein sollten. Immer wieder lesen wir in der Bibel von diesem Erschrecken. “Gehe weg von mir, ich bin ein sündiger Mensch”. Menschen erkennen plötzlich, dass alles, was ich dachte ich weiß und kann und bringen kann, nichts wert ist. Wieder können wir nur Bilder gebrauchen, Bilder, die sich vielleicht widersprechen, für das, was Menschen erfahren oder erahnen. Der Säugling, nachdem er geboren ist, hat der Mutter nichts zu geben, auch wenn er oder sie im Mutterleib sich Mühe macht ein guter Säugling zu sein. Die Beziehung nach der Geburt ist völlig einseitig.
Wenn wir Bilder wechseln und uns überlegen, wie es sein würde vor dem Richterstuhl Christi: Wie groß und mächtig der Richter, wie verschwindend klein, schwach und elend das Menschenkind, dass den Test machen soll. Wir sind einerseits überwältigt von unserem eigenen Versagen und andererseits überwältigt von der Realität von der Liebe und Güte Gottes. Zwischen den beiden hat sich ein Graben aufgetan, den wir nicht selber überbrücken können. Das ist noch ein Bild, das mit unseren menschlichen Mitteln etwas verdeutlichen soll von einer ewigen Wahrheit. Das haben uns die Pfadfinder heute nahegebracht. Wenn die Testfrage lautet: Bau einen Übergang von deiner Seite zu Gott, dann versagen wir alle. So sehr wir uns anstrengen, das können wir nicht bringen. Noch nicht mal Harro oder die Springbok Scouts, wage ich zu sagen. Auch nicht die Pfadfinder, die viele tolle Gemeinschaftsprojekte auf die Beine gestellt haben. Aber Gott baut die Brücke auf unsere Seite und sagt, kümmere dich nicht um die Brücke- um die kümmere ich mich. Aber solange du noch auf dieser Seite bist, kümmere dich um deinen Nächsten und um diese Erde. Unser Versagen ist nicht egal. Dass wir das Examen durchgefallen haben hat Konsequenzen. Jemand anders mußte den Preis zahlen, die Strafe auf sich nehmen. Christus sitzt auf dem Richterstuhl, fällt den Gerichtsspruch und trägt die Strafe ausserdem. Man könnte sagen, das Kreuz ist diese Brücke über den Graben, die Erfüllung des Urteils das auf uns liegt wegen unserem sündigen Wesen. Wieder ist es wichtig zu wissen- Graben und Brücken sind menschliche Bilder. Wir können sie gebrauchen aber müssen sie nicht absolut setzen, sonst könnte es ja so klingen als ob vor Jesu Tod überhaupt keine Beziehung bestand zwischen Gott und Mensch. Und das stimmt natürlich nicht.
Gott erwartet nicht von uns die Welt zu retten. Wir brauchen noch nicht mal uns selbst zu retten. Das ist alles Gottes Werk. Gott hat die Brücke zu uns selber gebaut. Aber er hat uns zwei Hände gegeben, einen intelligenten Kopf. Damit sollen wir etwas tun, für unseren Nächsten und unsere Welt. Für das war wir auf unserer Seite des Grabens tun sind wir verantwortlich. Für den Weg ans andere Ufer können wir allein Gott sorgen lassen.
Das Abschlussexamen unseres Lebens werden wir nicht vermeiden können, auch wenn wir den Examinator kennen und lieben und er uns kennt und liebt. Wir können uns vorbereiten, sicher machen, dass wir nicht vor unserem wahren ich weglaufen brauchen. In der Pfadfindergruppe meiner Kinder waren Kinder, die es bis zum Springbok geschafft haben, andere haben mit Müh und Not das erste “Pathfinder” Abzeichen geschafft. Aber alle waren Teil der gleichen Gruppe, haben zusammen gespielt und waren gut befreundet. Die Frage war nicht, Wer ist der “beste Pfadfinder”, sondern, machst Du dir die Mühe um das zu schaffen und zu tun, wozu du fähig bist. Ich glaube nicht, da ist ein abstrakter Test, den wir alle bestehen müssen. Und ich glaube der Test ist auch nicht nur am Ende des Lebens sondern immer wieder fragt Gott uns: Ich habe dir so viel geschenkt. Was machst Du damit? Wie bei den Pfadfindern – komm- dieses oder jenes Abzeichen, das schaffst du noch. Die Leiter ermutigten die verschiedenen Individuen: Komm, dieses Abzeichen schaffst du noch, oder was für einen Fortschritt machst du? Was hält dich zurück? Wo brauchst du etwas Hilfe? Einige brauchen einige Schubse, einige brauchen etwas Hilfe um noch etwas mehr aus sich herauszuholen – oft mehr als erwartet. Wem kannst du noch beistehen, wo kannst du dich noch entwickeln um liebender oder geduldiger zu werden, diese schlechte Eigenschaft, die kannst Du dir noch abgewöhnen. Das tut anderen weh. Aber ich bin doch sehr froh, dass am Ende nicht wichtig ist wieviele Abzeichen wir verdient haben, oder was andere Leute über uns sagen werden bei der Beerdigung. Das einzige ist: Du bist mein Kind, ich habe dich erlöst, dich teuer erkauft und führe dich über die Brücke in einen Ort der ewigen Liebe und ewigen Freude - wunderbarer als alles, was wir uns vorstellen können.
Wir brauchen die Brücke nicht selber zu bauen, aber wir können sie mit Freude betreten. Christus ist ein Richter, der uns freispricht und dann den Freispruch mit uns feiert in unbeschreiblicher Freude.
Amen